Chemisch-physikalische Wasseraufbereitung, Filtration und Flockung

Einleitung

Chemisch-physikalische Verfahren bilden in vielen Anlagen zur Aufbereitung von Wasser einen wesentlichen Bestandteil der Prozesskette. Sie werden zur Vor- und Nachbehandlung von Wässern unterschiedlichster Herkunft und auch von Prozessflüssigkeiten mit Erfolg eingesetzt. Die Entfernung von Partikeln durch Filtration stellt dabei einen zentralen Schritt dar. Der mit klassischen Filtrationsverfahren erfassbare Größenbereich umfasst Teilchen von 1 μm bis 100 μm, beispielsweise Bakterien, Hefezellen, Sand. Kleinere Partikel werden erfolgreich durch Membranverfahren abgetrennt, größere dagegen lassen sich durch Siebung, Sedimentation oder Flotation entfernen.

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