16.10.15

EnviroChemie Gruppe investiert in Westerburg in Neubau einer Regenerierstation für Ionenaustauscher

Von links: Gottlieb Hupfer, Geschäftsführer EnviroChemie, Peter Leyendecker und Erhard Burggraf, Geschäftsführer EnviroFALK, Ralf Seekatz, Stadtbürgermeister Westerburg, Michael Graf und Thomas Kern, Architekturbüro Graf.
Von links: Gottlieb Hupfer, Geschäftsführer EnviroChemie, Peter Leyendecker und Erhard Burggraf, Geschäftsführer EnviroFALK, Ralf Seekatz, Stadtbürgermeister Westerburg, Michael Graf und Thomas Kern, Architekturbüro Graf.

Die EnviroChemie Gruppe investiert beim Tochterunternehmen EnviroFALK am Standort Westerburg in einen neuen Produktionskomplex zur Regeneration von Ionenaustauschern. EnviroFALK wird sein Service-Angebot in Zukunft noch stärker erweitern. Das Unternehmen entwickelt Wasseraufbereitungsanlagen, die je nach Anwendungsbereich und Rohwasserqualität auf unterschiedlichen Verfahrenstechniken, wie etwa dem Ionenaustausch, basieren. Sind die Ionenaustauscher in ihrer Leistung erschöpft, werden diese von EnviroFALK in der hauseigenen Regenerierstation aufbereitet.

Bei dem Neubau setzt das Unternehmen nicht nur auf modernste Mess- und Regeltechnik für den Regenerationsprozess, sondern auch auf gelebte Nachhaltigkeit direkt von Baubeginn an. So sorgen energieeffiziente Pumpen, hauseigene Wasserkreisläufe einschließlich Regenwasseraufbereitung, Photovoltaik und Luft-Wärme-Pumpen für einen ressourcenschonenden Betriebsablauf.

Der Neubau mit ca. 1.500 Quadratmetern ist bisher die größte Investition in der EnviroFALK Firmengeschichte. Peter Leyendecker, Geschäftsführer von EnviroFALK: „Wir verstehen uns als Wachstumsunternehmen. Dass wir Dinge gut machen, vor allem mit Herz und Verstand, wird uns von vielen Kunden bestätigt. Mit dem Bau unserer neuen Regenerationsanlage können wir unseren Kunden aus Industrie, Labor- und Medizintechnik einen erstklassigen Service anbieten.“

Bei der Regeneration der Ionenaustauscher werden branchenspezifische Mischbettharze streng voneinander getrennt und nach Produktionsanwendungen sortenrein regeneriert. Das sichert höchste Qualitätsanforderungen. Für die dokumentierte Qualitätssicherung wird jede Charge im hauseigenen Labor untersucht, auf Leitfähigkeit, Kapazität und TOC (Summenparameter für den Gesamtkohlenstoffgehalt „total organic carbon) überprüft und mit einem Chargenprüfzertifikat dokumentiert. Die regenerierten Ionenaustauscherharze können in Patronen, Fässer, Container oder Big-Bags abgefüllt und ausgeliefert werden.

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