Mikrofiltration – Membranverfahren mit vielen Einsatzmöglichkeiten

Dieses Filtrationsverfahren kommt in allen Bereichen zum Einsatz, in denen Abwässer im Rahmen sich stetig wiederholender Prozesse, wie zum Beispiel Reinigungs- oder Oberflächenbehandlungen, anfallen. Hier kann die Envopur® Mikrofiltration von EnviroChemie gewinnbringend angewendet werden und dem Kunden wirtschaftliche und umweltfreundliche Vorteile generieren.

Mikrofiltration – ein physikalisches Membrantrennverfahren

Die Verfahrensweise ist einfach: Alle Inhaltsstoffe im Wasser beziehungsweise Abwasser, die größer als die Poren der Membran des Mikrofilters sind, werden von der Membran zurückgehalten.

Neben der Mikro- gibt es auch die Ultrafiltration. Den Unterschied zwischen diesen beiden Filtrationstechniken macht die Trenngrenze der Membrane. Als Mikrofiltration wird eine Filtration bezeichnet, bei der die Poren größer als 0,1 Mikrometer sind. Eine Porengröße kleiner als 0,1 µm hingegen wird in der Regel bereits als Ultrafiltration eingestuft. Noch feiner sind die Membranporen bei der Nanofiltration.

EnviroChemie bietet Ihnen verschiedene Module für das Mikrofiltrationsverfahren an, wie zum Beispiel Rohrmodule für die Reinigung von Abwässern oder Wickel- respektive Hohlfasermodule, die bei der Filtration zu Frischwasser oder Brauchwasser im Mikrobereich eingesetzt werden.

Mit unserer langjährigen Erfahrung in Membrantrennverfahren stehen wir Ihnen mit unserem fachlichen Know-how gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Mikrofiltration bei Membranverfahren.